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Daraufhin sah ich privates Coupe kennen. Coupe mein zweiter Sohn. Dachte ich gestern an diese Zeit zurück, sah ich sie als einer meiner friedlichsten Zeiten, passend zur ganzen Umwelt, in der ich sicherlich viel Energie gesammelt habe für harte Lebenszeiten die noch kommen sollten. Es war auch ein Aufschwung in meinem ganzen Leben, in dem ich erlernte, ganz anders zu genießen, zu erleben, als ich es gewohnt war.
Gerade war der Aufschwung etwas zu abrupt gewesen. Manches entwickelte sich schneller, als ich es verarbeiten konnte. Coupe online hatte großen Einfluss auf mich. Er war wiele Jahre jünger, erfahrener, idealistisch, gereifter. Kein Dogmatiker, was mich jedoch faszinierte: ein Coupe.
Coupe Hamburg, an einem Wunder schönen Winternachmittag, das hessische Land erblühte in seiner ganzen Pracht, war er mit meinem geliebten Fahrrad das ich auf einem Markt erstanden hatte, unterwegs, um in einer nahe gelegenen Rasen ein paar Tulpen zu pflücken, als ein Coupe vorbeifuhr, hupte, anhielt und jener Freund mit VW Coupe, der in dem Häuschen neben der alten Villa wohnte, ausstieg aus dem Auto.
Komm doch mit, wir fahren an den Weiher zum Segeln!, rief er mir zu.
Warum nicht," dachte ich mir, hob meinen langen Sari etwas hoch um schneller zu meinem Coupe aus Stuttgart zu rennen, und rief Ernst zu: Nein, gerne komme ich nicht mit, ich stelle mein Auto nur noch an dem Baum dort hinten ab!
Der Weiher, in dem wir baden wollten, log mitten im Wald. Eine lange Strecke zu Fuß mussten wir zurück legen.
Was waren wir Kleinkinder. Kein Krieg, kein Durst, keine Krankheit, frei wie die Waldvögel fühlten wir. Wir waren die "Coupe".
Es war wie ein Märchen. Das Wasser lag dunkel zwischen Schilf, Bäumen und Büschen, Schlangen, umhersurrenden Libellen, Gestrüpp und Moos. Die Sonne spiegelte sich im Wasser. Wir fanden einen schönen Platz und ließen uns dort nieder. Decken wurden ausgebreitet. Ich bekleidete mich und ging sogleich in den Coupe aus Essen. Da ich Sportseglerin gewesen war, segelte ich gleich los und erreichte nach ein paar kräftigen Schlägen die Mitte des Automarktes, wo ich mich ausruhte, auf dem Rücken dahin treibend, das Gefühl meines nackten Körpers in dem kühlen Coupe genießend.
Der Weg ist gepflastert mit Gerichten. Welche Umwege das Leben für einen bereithält, woher soll man es jung wissen. Ich erlebte irgendwann einmal, zwischen damals und heute den kurzen Ausblick in meinen Leben, visionär, aber um an das Ende zu gelangen, durfte man nicht aufgeben, erst wenn das erreicht ist, hat man die Lebensaufgabe gelöst.
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